Referenzen

 
Coaching
 
Professor Doktor Barbara Elers
Über die gemeinsame Arbeit: „Zwischen die ruhigen Zeiten, in denen das Lebensschiff auf glattem Meer ungestört seiner Route folgt, treten Zeiten der hohen Wogen, der Unruhe, des Um- und Aufbruchs. In diesen Zeiten ist Glück, einen Menschen zur Seite zu haben, der innerlich berührt, der in dir liest, wie in einem offenen Buch, der dir kein überkommenes Verhalten durchgehen lässt, dir dieses spiegelt, deines so verwendet, dass du stutzig wirst, daran aufwachst, im Erleben nicht im Kopf; dich dumm vor eigenem Unverständnis findest und Hilfe bekommst:Lektürehilfe (lesen musst du selber), Erklärungen dessen, was geschieht (denken musst du selber), Erleben der eigenen Blindheit (die Augen öffnen musst du selber). Nah sein ( auch über Entfernung hinweg) und zur Seite stehen durch die tiefsten Jammertäler hindurch. Punchingball für unkontrollierte Emotionen, ohne übel zu nehmen.“
 
Vera Hoffmann
Waldorf-Klassenlehrerin
„Was sich für mich in und aus den Gesprächen mit Volker entwickelt hat:Eine grössere Differenzierung im eigenen seelischen Erleben ist möglich geworden. Die Unterscheidung „Gefühl als etwas passiv Erlittenes“ und „Fühlen als eigenaktive Tätigkeit“, die sich wahrnehmend nach aussen richtet, kam zu Bewusstsein, oder auch Kühlewinds „Mich – fühlen“, oder auch Ego-Zentrum, Re – agieren im Gegensatz zu einem Handeln, Agieren, Begegnen aus dem Ich. Diese Ebenen wurden erlebbar und es gelang mir immer besser, das Auftauchen von Mich – Fühlen zu beobachten und aus dieser Ebene in die Ich-Ebene zu wechseln, wohltuend vor allem in der Klasse (Schule) mit den Jugendlichen wie auch mit den Kollegen, ebenso schliesslich auch (wenn auch deutlich schwerer) im Umgang mit Freunden und unter die Haut gehenden zwischenmenschlichen Situationen mit ihnen. Folge:grössere innere Weite und Freiheit insgesamt, die Raum gibt, für eine andere Art von Gegenwärtigkeit, Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse der Wesen der Mit-Welt und diese Mit-Welt überhaupt wahr – zunehmen. Kurz gesagt:ich kann mich ein Stück weit von meinem eigenen Mich-Fühlen, kleinen Ego lösen. Das Gegen – Über der Welt wird zum Miteinander mit der Welt, zu Mit – Ein – Ander-(em).
 
Carsten Burggraf
Selbständiger Dienstleister
„Volker bewirkte, daß mein Denken sich nach und nach vom Alltagsmüll der vorgefassten Meinungen und vom sturen Gewohnheitsdenken befreite, einer Instanz im Denken Platz machte, die nun jenseits des „Wollenden Egos“ steht, und außerhalb von diesem frei und unbefangen wirken kann. Er kaute jedoch nicht vor, sondern lieferte nur die Landkarte mit deren Hilfe es möglich war Neues aufzunehmen, alles in Ruhe wirken zu lassen, zu prüfen, und am Ende das Erkannte zu leben. Eigenes Arbeiten am Selbst zeigte er mir und stellt damit eine Schlüsselrolle in meiner Entwicklung dar.“